Das vorliegende Buch führt in Grundbegriffe
und Grundfragen der Medienphilosophie ein. Es befasst sich mit
den komplexen Verbindungen zwischen Fachphilosophie, (post-)moderner
Medientheorie und empirischer Medienwissenschaft. Aus einer kritischen
Zusammenschau der drei Bereiche ergeben sich zwei vernünftige
- voneinander zwar trennbare, aber doch auch miteinander vereinbare
- medienphilosophische Konzepte: als Wissenschaftstheorie der
Medienwissenschaften und als medienorientierte Kulturphilosophie.
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Reinhard
Margreiter, Privatdozent für Philosophie an der Humboldt-Universität
Berlin. 1977 Promotion, 1995 Habilitation. Lehrt in Berlin sowie an
der Universität Innsbruck. Arbeitsgebiete: Medien-, Kultur- und
Religionsphilosophie. Seit 1999 Vorträge, Aufsätze und Lehrveranstaltungen
zur Medienthematik.
Buchpublikationen: Ontologie und Gottesbegriffe bei Nietzsche (1978);
Heidegger: Technik - Ethik - Politik (1991, hg. gemeinsam mit Karl
Leidlmair); Probleme philosophischer Mystik (1991, hg. gemeinsam
mit Elenor Jain); Erfahrung und Mystik: Grenzen der Symbolisierung
(1997).
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