Astrid Wagner
Kognitive Dimensionen ästhetischer Erfahrung
Eine Untersuchung im Ausgang von Kants „Kritik der Urteilskraft"
2008
225 S., 7 Abbildungen, 13x21 cm, Broschur
ISBN 978-3-937262-79-6
€ (D) 29,80 / € (A) 30,70 / sfr 48,00
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Ästhetische Erfahrung generiert Erkenntnis und übt kognitive Funktionen aus in einer Form, die von begrifflicher Erkenntnis klar zu unterscheiden ist. Tief verankert in den leiblichen und sinnlichen Organisationsformen des Menschen liegt sie bestimmten begrifflichen Erkenntnisformen zugrunde. Das ästhetische Fundament unserer Begriffsbildung selbst kann in ihr erkennbar gemacht und in Bewegung gesetzt werden. Die Logik und die Bedingungen dieser nicht-begrifflichen Erkenntnisform einer begrifflichen Klärung zu unterziehen, ist die paradox anmutende, aber nichtsdestoweniger spannende Zielsetzung dieses Buches.
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Astrid Wagner
geb. 1967, Studium der Philosophie und Deutschen Philologie in Berlin, 2007 Promotion im Fach Philosophie, 1995-2000 Wissenschaftliche Koordinatorin am Frankreich-Zentrum der TU Berlin, seit 2000 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Philosophie, Wissenschaftstheorie, Wissenschafts- und Technikgeschichte der TU Berlin. Schwerpunkte in Forschung und Lehre: Philosophische Ästhetik, Allgemeine Symboltheorie, Sprach- und Zeichenphilosophie, Philosophie der Wahrnehmung, Philosophie des 17./18. Jahrhunderts
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